Endlich wieder Schule…

…heiß es heute für knapp 40 unserer KollegInnen im Rahmen des Aktionstag Sicheres Internet!

Microsoft unterstützt SchülerInnen im digitalen Selbstschutz

· 40 MitarbeiterInnen von Microsoft geben Jugendlichen in Wiener Schulen ehrenamtlich Tipps zum sicheren Surfen und zum Schutz ihrer persönlichen Daten im Internet.

· Der Aktionstag ist das Ergebnis einer Initiative des Wiener Stadtschulrats mit Microsoft Österreich: Schulungen als Schutzmaßnahme vor Bedrohungen aus dem Netz.

· Eine Microsoft Studie zeigt akuten Handlungsbedarf auf: Nur jeder sechste User schützt seine persönlichen Daten im Internet – und das, obwohl die Gefahren vielfach bekannt sind.

Internetsicherheit ist ein Dauerbrenner: Bislang standen Viren, Trojaner oder sonstige Malware im Mittelpunkt, wenn es um Bedrohungen aus dem Netz ging. Heute steht durch den Siegeszug der sozialen Netzwerke der Schutz der persönlichen Daten bzw. der eigenen digitalen Identität im Internet im Mittelpunkt. Daher hat sich Microsoft Österreich im Rahmen des diesjährigen Aktionstags für Sicherheit im Internet mit diesem Thema besonders auseinandergesetzt.

Studie zeigt akuten Handlungsbedarf auf

Im Rahmen des Microsoft Computing Safety Index (MCSI) wurden mehr als 10.000 PC-, Smartphone- und Tablet-Nutzer in 20 Ländern[1] über ihr Sicherheitsverhalten im Internet befragt. Die kürzlich veröffentlichte Studie hat besorgniserregende Ergebnisse ans Tageslicht gebracht:

· Über die Hälfte der Befragten (55%) hat angegeben, bereits mehrfach Erfahrungen mit Gefahren aus dem Internet gemacht zu haben bzw. diesen in der Vergangenheit bereits ausgesetzt gewesen zu sein.

· Und dennoch: Nicht einmal jeder Sechste (16%) schützt sich selbst und seine persönlichen Daten aktiv durch adäquate Maßnahmen.

· Der Schutz vor dem Diebstahl von Passwörtern oder Benutzerprofil-Informationen ist für knapp jeden zweiten Befragten (47%) ein wichtiges Anliegen. Trotzdem hat nur ein Drittel angegeben, ausschließlich sichere Websites anzusurfen und nur etwas mehr als ein Viertel (28%) vermeidet es gezielt, sich via Smartphone mit offenen WLAN-Hotspots zu verbinden.

· Besonders die Gefahr des Identitätsdiebstahls ist für rund jeden Zweiten (45%) eklatant. Aber auch hier liegen Gegenmaßnahmen wie der Einsatz von PIN-Codes zum Schutz von Devices mit nur 34% oder die proaktive Information über generelle Schutzmöglichkeiten mit 38% deutlich zurück.

Microsoft MitarbeiterInnen machen SchülerInnen sicherer

„Die Sicherheit und der Schutz persönlicher Daten werden immer wichtiger“, so Andreas Exner, Education Lead bei Microsoft Österreich. „Obwohl das Bewusstsein für den Schutz vor Daten- oder Identitätsdiebstahl bereits in großem Maße vorhanden ist, ist die Passivität der Anwender überraschend und erschreckend zugleich. Besonders die Gruppe der Jugendlichen ist mit einer beinahe flächendeckenden Internetnutzung und -durchdringung enorm gefährdet. Ständiger Austausch, Vernetzung und Interaktion mit Freunden in beliebten Sozialen Netzwerken haben längst dazu geführt, dass Jugendliche von heute zu einer ‚Always-on Generation‘ geworden sind. Doch mit all dem Spaß und der Kurzweiligkeit des Internets kann der Faktor Sicherheit nicht mithalten. Daher gehen wir im Rahmen des Aktionstages für Sicherheit im Internet gezielt in Schulen und zeigen Jugendlichen, wie sie sich mit einfachen Mitteln schützen können.“

Aktionstag Sicheres Internet in Wiener Schulen

Der Aktionstag Sicheres Internet am 20. Februar 2013 ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Microsoft und dem Wiener Stadtschulrat. Bereits seit 2011 sind MitarbeiterInnen von Microsoft ehrenamtlich an Wiener Schulen unterwegs, um Jugendliche persönlich zu erreichen. So haben seit 2011 bereits rund 3.000 SchülerInnen an Vorträgen, Workshops und Schulungen im Rahmen des Aktionstages teilgenommen – und sind dadurch sicherer im Internet unterwegs.

Bezirksschulinspektor RR Richard Felsleitner über die Hintergründe der Initiative: „Wir leben in einer vernetzten Gesellschaft. Die laufende Interaktion der Schülerinnen und Schüler über das Internet, sei es über soziale Netzwerke, E-Mail oder andere Plattformen, ist der beste Beweis dafür, dass auch das Thema Sicherheit einen entsprechenden Platz im Unterricht braucht. Seitens des Wiener Stadtschulrats unterstützen wir daher gerne Initiativen wie jene von Microsoft, die Jugendlichen aktuelle Themen und Inhalte auf interaktive Weise vermitteln und auf den bereits vorhandenen Inhalten im Unterricht aufbauen bzw. weiter vertiefen.“

Mit dem Aktionstag in Wiener Schulen unterstützt Microsoft auch die diesjährige Safer Internet Kampagne der EU, die unter dem Motto „Connect with Respect“ steht. Alle Maßnahmen zu diesem Thema zielen dabei vor allem auf die Bewusstseinsbildung und die Reflexion des eigenen Verhaltens im Internet ab. Denn trotz aller vorhandenen technischen Maßnahmen ist noch immer das bewusste und verantwortungsvolle Verhalten der Jugendlichen selbst der effektivste und einfachste Schutz vor Gefahren im Netz.

Tipps zum digitalen Selbstschutz im Internet

Microsoft bietet unter www.microsoft.com/security eine Reihe von Online-Sicherheitstools und Informationsmaterial an, die zum Schutz vor Sicherheitsrisiken im Internet beitragen. Die folgenden sechs Tipps sollen ebenfalls zur digitalen Selbstverteidigung beitragen:

  1. Passwörter verwenden: Der Schutz von Computern und Nutzer-Accounts mit sicheren Passwörtern sowie der Einsatz von PINs auf mobilen Geräte wie Smartphones oder Tablets sind unverzichtbar.
  2. Besondere Vorsicht bei sensiblen Aktivitäten: Zahlung von Rechnungen, Online-Banking, Shopping oder andere sensible Transaktionen nicht über einen öffentlichen Rechner oder mit dem Mobil-Gerät über offene WLAN-Verbindungen (z.B. Hotspots) tätigen.
  3. Wachsam bleiben: Schnüffler können durch das Ausspähen des Bildschirms oder der Tastatur-Eingabe an Passwörter, PINs, Benutzer-Namen oder andere Daten gelangen.
  4. Auf den Hausverstand hören: Besondere Vorsicht bei verdächtigen Nachrichten. Auf zweifelhafte Lock-Angebote nicht eingehen, auch wenn der Absender auf den ersten Blick vertrauenswürdig scheint.
  5. Mit eigenen Daten nicht leichtfertig umgehen: Bevor sensible Daten eingegeben angegeben werden, eine Website nach Anzeichen absuchen, ob diese sicher ist. Verschlüsselte Verbindungen, wie z.B. Webadressen mit "https" und Seiten mit einem geschlossenen Vorhängeschlosssymbol daneben oder in der unteren rechten Ecke des Fensters sind zu bevorzugen.
  6. Spam keine Chance geben: Darauf achten, mit wem persönliche Informationen, wie die eigene E-Mail-Adresse oder Instant-Messaging-Namen geteilt werden. Die Angabe von E-Mail-Adressen in sozialen Netzwerken, Webverzeichnissen oder anderen Plattformen sollte vermieden werden.

Weitere Tipps im sicheren Umgang mit dem Internet finden Schülerinnen und Schüler auch unter: www.sicherheit-macht-schule.de

Der persönliche Microsoft Computer Safety Index (MCSI) kann unter folgendem Link auch selbst getestet werden (in englischer Sprache): Microsoft Computing Safety Index Survey

Weitere Informationen zum Microsoft Computer Safety Index (MCSI) unter: http://download.microsoft.com/download/B/9/0/B902020B-7669-427E-B919-F10A34CA6799/MCSI_2012_Presentation_Final.pptx

Der Beitrag von ORF befindet sich hier:

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